Auf der Heimreise legten wir einen Stop in Cape Coast ein und besichtigten dort das Cape Coast Castle. Die am Meer gelegene Burg der Briten gehörte einst zu den grössten Sklavenumschlagplätzen der Welt.
Die Führung und das Museum war äussert interessant, aber auch beklemmend, wenn man sich vorstellt, was hier Menschen angetan wurde.
Manchmal wurden bis zu 2000 Gefangene in vier relativ kleine Räume von etwa 100m2 gepfercht, ohne Licht und ohne Kleidung. In diesen unterirdischen Kerkern mussten die Gefangenen bis zu drei Monate vegetieren, bis die Schiffe kamen und sie verladen wurden. Zuvor wurden sie gebrandmarkt und aneinander gekettet.
Die Führung und das Museum war äussert interessant, aber auch beklemmend, wenn man sich vorstellt, was hier Menschen angetan wurde.
Manchmal wurden bis zu 2000 Gefangene in vier relativ kleine Räume von etwa 100m2 gepfercht, ohne Licht und ohne Kleidung. In diesen unterirdischen Kerkern mussten die Gefangenen bis zu drei Monate vegetieren, bis die Schiffe kamen und sie verladen wurden. Zuvor wurden sie gebrandmarkt und aneinander gekettet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen