Irgendwann entdeckte ich, dass im Marktgebäude auch eine Schule für die Kinder der Marktfrauen war. Gemeinsam mit Elisabeth konnte ich diese auch kurz besichtigen. Im ersten Raum befanden sich die „Schulleiterin“ und viele Kindergartenkinder. Die Kinder musterten mich skeptisch und einige weinten. Die „Schulleiterin“ sorgte jeweils für Ruhe, in dem sie mit einem Stöckchen auf den Tisch schlug. Nach anfänglicher Skepsis gaben die Kinder mir dann alle brav die Hand.
Im zweiten Raum befanden sich die 1. und 2. Klässler. Unglücklicherweise waren die beiden Lehrpersonen diese Woche in den Ferien und so mussten die Schüler einfach ruhig an ihren Plätzen sitzen und warten bis die „Schulleiterin“ ein bisschen Zeit für sie fand.
Im zweiten Raum befanden sich die 1. und 2. Klässler. Unglücklicherweise waren die beiden Lehrpersonen diese Woche in den Ferien und so mussten die Schüler einfach ruhig an ihren Plätzen sitzen und warten bis die „Schulleiterin“ ein bisschen Zeit für sie fand.
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